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PUBLIC VIEWING
Andreas Heller, Susanna Katter, Nadine Nebel, Laura Nieto, Gernot Passath, Victoria Pollauf, Martin Veigl

Werke

Public Viewing 
oder: Verborgene Fragmente der Öffentlichkeit
 
Wörtlich übersetzt bedeutet Public Viewing, bekannt als ein gemeinschaftliches Ansehen von Sportereignissen im öffentlichen Raum, so viel wie „öffentlich ansehen“. Auf die Frage, was im öffentlichen Raum gesehen wird, könnte man die offensichtlich vorgegebenen Bereiche dessen, was gesehen werden soll – Verkehrsschilder zum Beispiel oder Kunst im öffentlichen Raum – außen vor lassen und die Frage stellen: Was bleibt von dem im öffentlichen Raum Wahrgenommenen? Betrachtet man die Werke der Künstler*innen in der Ausstellung, wirken das Fragmentarische, das Vermengte aus Gesehenem und bleibende Eindrücke von vielleicht unbewusst Erblicktem auf die Betrachter*innen nach. Visuelle Details, teilweise verwaschen, teilweise klar, oder – typisch für unsere Zeit – der Blick aufs Handy und die damit verbundene Ausklammerung der real anwesenden Umgebung, wie etwa in den Bildern von Martin Veigl. Oder der kühle Blick durch die verspiegelte Sonnenbrille im Sommer, von dem wir uns nicht (an)gesehen fühlen, sehen wir doch nur unser eigenes Spiegelbild in seiner Reflexion.
 
Oder beobachten wir vielleicht selbst unser Gegenüber und schützen unsere Augen vor dem Erkannt-Werden unseres Blickes, der sich auf geschmückte Hände mit Fingernägeln oder die glänzenden Lackoberflächen von Kleidungsstücken bezieht? Wenn wir in der Öffentlichkeit auf derlei selbstdarstellende Details starren, die einerseits gesehen werden wollen, andererseits Teil eines anderen Körpers sind, wie im Falle von Victoria Pollaufs Gemälden, machen wir uns dann nicht schon des unverhohlenen Starrens schuldig?

Auf Social-Media-Kanälen ist das ganz anders. Hier schauen wir nicht öffentlich, sondern privat, ungesehen, für uns alleine. Jedes Bild will hier gesehen werden. Millionen von Bildern, schnell erfasst, ob im digitalen oder realen Raum, beide oft künstlich generiert – sofern wir den Unterschied überhaupt noch bemerken-, hinterlassen Spuren, die unser Unterbewusstsein traumhaft bis traumatisch verarbeitet.

In den Gemälden von Susanna Katter vermischen sich so abstrakte Formen mit Bildfragmenten des Erlebens. Fragmente sind Überbleibsel, Teile von einem einst Ganzen,die allerdings oft nicht mehr auf dessen einstige Form schließen lassen. Das macht sie auch unfassbar, nahezu surreal, dafür vielleicht umso deutlicher spürbar als Teil unseres Selbst, das in die Vergessenheit abtaucht, aber vor dem Verschwinden noch einmal aufblitzt. In dieser Vermischung des Traumhaften scheint für einen kurzen Moment alles möglich zu sein, doch nichts ist so komplex wie die Verarbeitung unserer eigenen Kindheitserinnerungen, die uns auf einer gefühlten Ebene zu jener Identität werden lassen, die wir ein Leben lang verkörpern.

Laura Nietos Bilder erinnern sich an kein Gesicht und ent- leeren eine alltägliche Situation, die nichts Nennenswertes zu zeigen scheint, lediglich auf den Beweis hin, dass es sie gab: als kleinen Teil eines gigantischen Ablaufs von Zeitgleichheit, eines Jetzt, das überall auf der Welt gleichzeitig passiert und nur durch Nietos malerisches Festhalten dieser Sekunde bedeutsam wird. Allerdings anders, als wir das in vielerlei Hinsicht von der Fotografie kennen, die meist einer Absicht des Festhaltens folgt. Bei Nieto ist der Moment anscheinend codiert, für irgendjemanden ist genau diese Sekunde eine entscheidende, bleibende und hat offensichtlich in der Öffentlichkeit stattgefunden.

Bei Gernot Passath sehen wir uns jugendstilartigen Grafiken gegenüber, die uns den Affen als zentrale, objektifizierte Figur zeigen. Der Jugendstil steht oft für die Idealisierung und Überstilisierung der Natur. In Zeiten von Social Media, Filtern, Algorithmen und KI sehen wir uns allerdings mit einer anderen Idealisierung konfrontiert. Erkennen wir uns etwa selbst in diesem tierischen Gegenüber und blicken mit emotionsloser Gleichgültigkeit in den flirrenden Spiegel der idealisierten Schwemme der sozialen Medien, in denen der Schein längst wichtiger als das Substanzielle geworden ist? Der Affe als Tier, das uns am nächsten ist, befindet sich inmitten einer kathedralisch anmutenden Ornamentik. Diese zerfällt stellenweise, zeigt bei genauerer Betrachtung Wiederholungen und vermeintliche (Bild-)Fehler. Analoge und digitale Techniken verschmelzen dabei auf dem Malgrund, das visuelle Vokabular ist offensichtlich streetartigen Ursprungs und somit eng mit den Sehgewohnheiten urbaner Öffentlichkeit verbunden.

Die Malerei von Nadine Nebel zeigt uns selbst bzw. eine stellvertretende Figur als Betrachter*in in der Wahrnehmung von Urbanität. Denkt man zurück an C. D. Friedrichs „Wanderer über dem Nebelmeer“, so sehen sich Betrachtende im Gemälde von Nadine Nebel jetzt allerdings einem weitaus fiktionaleren Bild des Erhabenen gegenüber. Diese Urbanität scheint uns allerdings in Zuckerwattefarben in Sicherheit zu wiegen. Die harte Materialität der Stadt und ihrer Bauten wird aufgebrochen und in eine entrückte, traumhafte Szenerie überführt. Die Architektur wirkt monumental und funktional, durch unnatürliches Licht und Farbe wie die unwirkliche Vorstellung einer zukünftigen, leeren Welt, die isoliert wahrgenommen wird, ohne jedoch offenkundig zur hoffnungslosen Dystopie zu werden.

Die drei Skulpturen von Andreas Heller wirken wie Artefakte aus einer weitergedachten Welt, Fundstücke aus der Zukunft mit der Patina der Vergangenheit, die wir eventuell sogar als Warnung verstehen könnten. Die metallenen Ringe erinnern uns an Armillarsphären, auch Weltmaschinen genannt. Solche Modelle wurden ab dem Mittelalter als didaktische, astronomische Visualisierungen des Himmels gebaut und bestanden aus mehreren Metallringen, deren Mitten sich alle in einem gemeinsamen Punkt befinden. Bei Andreas Heller sind diese Ringkonstruktionen aus dem Gleichgewicht geraten, ein fundamental wankendes Weltbild, scheinbar willkürlich in Stadien erstarrt und auf kosmisch wirkenden Podesten symbolträchtig dargestellt. Diese wie auch die einzelne, in unterschiedliche Stellungen versetzbare Eisenarbeit mit dem Titel „Unbetitelt (Crash)“ wirken wie modellhafte Vorschläge für Skulpturen im öffentlichen Raum.

Andreas Heller und Andreas Schnitzler

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Public Viewing 
Kollaborationsprojekt Gernot Passath x Susanna Katter
 

Unsere Öffentlichkeit existiert heute off- und online. Durch ständige Kamerapräsenz sind wir alle zu Personen des öffentlichen Lebens und zu Produkten geworden. «Public Viewing» ist allgegenwärtig, und es gibt kaum noch kameralose Räume, in denen wir frei von privater, unternehmerischer und/oder staatlicher Beobachtung sind. Gleichzeitig verzerren wir teils freiwillig unser Selbstbild mittels physischer Manipulation, Filtern, Algorithmen und KI und erschaffen eine Welt, in der Oberflächlichkeit, Schein, Falschinformation, Populismus und Meinungsmache stärker sind als Fakten und Realität.

Das Kunstprojekt „Public Viewing“ hinterfragt die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Raum, zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit. Zwei tapezierte Werbesäulen stehen im Mittelpunkt – durch Siebdruck verwandeln sie sich in Türme aus Fernsehern – eine Vielfalt an Bildinhalten erscheint. Ein bestimmter „Kanal“ rückt in den Fokus: Er zeigt alltägliche Handlungen von Frauen, die gesellschaftlich tabuisiert und unsichtbar sind. Intime Momente, routinierte Bewegungen – diese Szenen treten aus dem Verborgenen hervor und werden verwischt teils sichtbar. Weitere Kanäle zeigen neu inszenierte Versionen von Arbeiten, die teils im Original in der Galerie zu sehen sind und sich mit Reproduzierbarkeit und Selbstinszenierung im digitalen Zeitalter beschäftigen. Zwischen den Kanälen tauchen spielerische Störsignale auf: improvisierte grafische Elemente, Farbflächen und Druckfragmente, die an technische Fehlermeldungen oder Interferenzen erinnern. Die narrative Kontinuität wird durchbrochen. Betrachter*innen werden herausgefordert, aktiv zwischen Ordnung und Chaos zu navigieren – eine Parallele zum täglichen Umgang mit persönlichen Social-Media-Feeds.

Während die Werbesäulen draußen zum zentralen Schauplatz werden, steht in der Galerie ein einzelner Fernseher. Die Verbindung zwischen öffentlichem Raum und Galerie entfaltet sich in einem dialogischen Prozess. Das Außen dringt nach innen, das Innen strahlt nach außen. Die Galerie löst sich aus ihrem isolierten Status als „White Cube“ und wird Teil des öffentlichen Diskurses. Gleichzeitig verwandelt die Kunst den öffentlichen Raum in einen Ort der subversiven Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Normen.

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Ausstellungslaufzeit von 04. April bis 06. September 2025

 

Lebensläufe

Andreas Heller

* 1978 in Graz

2001-2003

Art History and Architecture, Graz

2003-2007

Academy of Fine Arts, Vienna

2008

MA, Academy of Fine Arts, Vienna

2009-2017

Curator of Fine Arts Program, Forum Stadtpark, Graz

since  2012

Teaching at Bildhauerei, Objektdesign, Restaurierung, HTBLVA Ortweinschule Graz

since 2015

Founding Member of Initiative Kunstverleih

PREISE, STIPENDIEN

2017

Kunstraum Steiermark Stipendium 2017/2018

2011

Kunstförderungspreis der Stadt Graz 2011 (Art Award of the City Graz 2011);

Stipendium der Stadt Graz für Bildende Kunst (Scholarship for Contemporary Art of the City Graz)

2010

Arbeitsstipendium des Landes Steiermark (Scholarship of the Province of Styria)

2008

Henkel Art Award (Advancement Award Austria 2008)

2007

30. Österreichischer Grafikwettbewerb (Award of the Province of Styria)

EINZELAUSSTELLUNGEN

2023

Shapes and Shadows, with Bianca Regl, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz

2021

Surround, QL Galerie, Graz

2019

SHOP, Forum Stadtpark, Graz

2018

SHOP, Komm.st Lab, Anger

2016

floor, light, act, Akademie Graz

2014

Baldachini, Glasgow International Art Festival, Scotland, UK

2013

Outdoor Sources – Andreas Heller & Heribert Friedl, Kunstverein Baden

2011

subsequent formation (with Katarina Matiasek) Galerie Stadtpark, Krems

2010

whiteout views, blackout scenes, Galerie 5020, Salzburg

2009

blueprints for a blackout, Austrian Cultural Forum, London

2008

0°, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Studio, Graz

2007

supersampling-antialiasing, dreizehnzwei (with James Ireland), Vienna

2004

Ufosichtungen, Quartier 21, MQ, Vienna

GRUPPENAUSSTELLUNGEN | PROJEKTE (AUSWAHL)

2025

STEIERMARK SCHAU – Ambition & Illusion: History Repeating?, Pavillons, Wien, Ljubljana;

Initiative Kunstverleih – Licht Luft Sonne, Kunst!, Forum Stadtpark, Graz

2024

Hände, Kunst am Bau – neue Chirurgie, LKH Graz;

Screening: „Riegersburg“, 2021, Il Cinema Ritrovato Bologna, Italy;

Everyone‘s Stille (Artist and Curator), Akademie Graz;

Screening: „Sonntag“, 2004, Blickle Kino / Open House im Belvedere 21, Wien;

Initiative Kunstverleih – Licht Luft Sonne, Kunst!, <Rotor> Graz

2023

Initiative Kunstverleih – Licht Luft Sonne, Kunst!, Akademie Graz;

Stranger‘s Stories (Curator), Akademie Graz

2022

20 Jahre!, kunst.wirt.schaft, Graz;

split scene (Curator), Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz;

misc., zweintopf und die Sammlung der Stadt Graz, Karmeliterplatz, Graz;

nonstop, Kunstverein Schattendorf;

„Review Corona”, Galerie Lisi Hämmerle, Bregenz

2021

Show Vienna, Loft 8 / Galerie Schnitzler und Lindsberger, Wien;

Kultur Inklusiv Objekt (commissioned work), Akademie Graz / Graz Museum;

Riegersburg – Andreas Heller & Karl Wratschko, Mobiler Pavillon STEIERMARK SCHAU;

Parallel editions 2021, Galerie Lisi Hämmerle, Semperdepot, Wien

2020

Transmission (Artist and Curator), Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz;

Herbert Müller Guttenbrunn – Alphabet des anarchistischen Amateurs Stadtgalerie Waidhofen/Ybbs

2019

Gestaltung der Kunst- und Kulturpreistrophäe „MELA” des Landes Steiermark;

Alphabet des anarchistischen Amateurs, <rotor> Graz / steirischer herbst ‘19;

Tonto 25 Jahre Existenz & Petitessen, kunst galerie fürth, Fürth, Deutschland;

Initiative Kunstverleih – Licht Luft Sonne, Kunst!, Forum Stadtpark, Graz

2018

Kunstasyl 2018, Semperdepot – Akademie der bildenden Künste Wien;

Show, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz

2017

Initiative Kunstverleih – Licht Luft Sonne, Kunst!, Kunsthaus Graz;

Kunstraum Steiermark 2017, Neue Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Studio, Graz;

Room- and Stagedesign Landeskulturpreisverleihung 2017, Redoutensaal, Schauspielhaus Graz;

Paravent P (commissioned work), Praxis Mesic-Mandl, Gleisdorf;

Initiative Kunstverleih – Licht Luft Sonne, Kunst!, Galerie Zimmermann Kratochwill, Graz

2016

Co-curator (with zweintopf) of the group exhibition „|_|”, Forum Stadtpark, Graz;

Lichtwürfe, Volkskundemuseum Graz;

Objects of Subjectivity, Kunstraum LLLLLL, Wien;

Curator „KlimARS 2016”, MUMUTH Graz;

Der Brand meines Hauses ist Unheil und Flamme zugleich, KV Maerz, Linz

2015

Schwarz, Weiß und ein bisschen Pink, Challery by Galerie K. M. Raab, Berlin;

three dots, Galerie. Z, Hard bei Bregenz;

Chasing Max Mustermann, open space and Disignhalle Graz;

Screening at Nowiswere Published Issue #1, fig-2, ICA, London, UK;

Initiative Kunstverleih – Licht Luft Sonne, Kunst!, Forum Stadtpark, Graz;

Display for „Fox – Veronika Hauer” KV Maerz, Linz;

Benefiz Auktion Sotheby‘s, zugunsten Hospiz Rennweg, Semperdepot, Wien

Susanna Katter

* 1994 in Graz

2017-2020

Bachelorabschluss in Grafikdesign und Fotografie, Kunstuniversität Linz

2019

Auslandssemester an der EASD Escola d‘Art i Superior de Disseny, Barcelona, Spanien

seit 2024

Lehrgang für Kulturmanagement am Institut für Kulturkonzepte

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2024

Reflekt, Alte Schieberkammer, Wien;

Surfer, Werkschau im Atelierhaus Schaumbad, Graz;

Mural, Designmonat Graz;

Resilienz, Kürbis Wies, Pfarrgalerie, Wies

2023

Drawn to Water, Austrian Illustrations Open Call Winners, Alte Schieberkammer, Wien;

Sama at Gatto, Ausstellung im Gatto im Museum, Graz;

Murals, Poolbarfestival, Feldkirch;

Schieflage, SAMA Kunstfestival, St. Stefan ob Stainz;

Ausstellung mit Griessner Stadl x Ernte Festival, Murau;

Lines and shades, Kunsthalle Graz;

Embrace the unfamiliar, Ausstellung im öffentlichen Raum, Dom im Berg, Graz

2022

Ausstellung mit Griessner Stadl x Ernte Festival, Murau;

Sama Kunst Festival, Rosental;

Ausstellung in Papierfabrik Graz – Benefizveranstaltung für Jugendförderung;

Murals, Poolbarfestival, Feldkirch

2021

Rudel, Kulturquartier, Linz

2017

Reminisce, Kunstgalerie VV15, Linz

Nadine Nebel

* 1987 in Graz

2013–2016

Kolleg für Grafik und Kommunikationsdesign, Ortweinschule

2018–2021

Meisterschule für Kunst und Gestaltung (Malerei),

Ortweinschule

PREISE, STIPENDIEN

2023

Kunstförderungspreis der Stadt Graz

2021

Ortweinstipendium des Landes Steiermark

2021

Koschatzky Art Award

Anerkennungspreis

EINZELAUSSTELLUNGEN

2024

SELBSTKONZEPT home and away, Einzelausstellung, Flughafengalerie, Graz

2023

SELBSTKONZEPT, Part of the Game, Einzel- bzw. Gruppenausstellung, Kunsthalle Graz;

Revolutionary Glitch, Designmonat Graz, Club Hybrid

2022

Of Lovers, Friends and Strangers, Bullauge Kombüse, Graz

2021

Desired Settings, Parks Art, Graz;

Fragile, Schaufenstergalerie Scharf, Graz

2020

Kunstallee Graz, Schaufenster – Ausstellung, Die Beate Bar, Graz

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

(AUSWAHL)

2025

Initiative Kunstverleih, Forum Stadtpark, Graz

2024

Parallel Vienna, Kunstmesse, via Kunst ab Hinterhof, Wien;

Surfer, Atelierhaus Schaumbad, Graz;

Radical Desire, Galerie Schnitzler und Lindgsberger, Graz

2023

Gatto im Museum, Graz;

Schieflage, SAMA Kunstfestival, Edlahof

2022

Art Machine, Pöllau;

SAMA Kunstfestival, Biohof Tabakscheucher

2021

Membrane, Museum für Geschichte, Graz;

Parellel Vienna, via Kunst ab Hinterhof, Wien;

Zwischenwelten, Keil Gallery, Graz;

20€ Flixbus, Glogauair Berlin;

»We love Illustration« Gruppenausstellung, Designforum Steiermark, Graz;

S(ch)icht_wechsel, Galerie Centrum, Graz

2020

Z W E I T R A U M,

(Ausstellung und Kuration) Pop Up Festival, Dreihackengasse, Graz

2019

Gestalt_Geschöpf_Gesicht, Galerie Centrum, Graz

Laura Nieto

* 1978 in Medina del Campo

1996–2001

Fine Arts Degree in the University of Salamanca

since 2017

lives and works in San Sebastian (Spain)

PREISE UND STIPENDIEN (AUSWAHL)

2008

Grant of the Foral Deputation of Álava, Program ‚Inmersiones‘,

Vitoria-Gasteiz, Spain

2007

Grant of the Montehermoso Cultural Center, Vitoria-Gasteiz, Spain

2004

Art residency grant in der University of Guadalajara (Mexico), granted by the Government of Mexico and the Ministry of Foreign Affairs

2000

Talens Grant, Barcelona, Spain

AUSSTELLUNGEN UND KUNSTMESSEN

(AUSWAHL)

2023

International Art Fair Art Madrid;

Non Finito, Solo Show,  Friedmann-Hahn Gallery. Berlin;

Impresiones, Duo Show, Schortgen Gallery, Luxembourg

2022

Lugares, Solo Show, Luisa Pita Gallery, Santiago de Compostela, Spain;

International Art Fair, Art KARLSRUHE, Germany;

Group Exhibition , Schnitzler & Lindsberger Gallery, Linz, Austria;

Kunstessenzen XXVII, Group Exhibition, Friedmann-Hahn Gallery, Berlin

2021

International Printmaking and art on paper festival, FIG Bilbao, Spain;

International Art Fair Estampa, IFEMA, Madrid;

Group Exhibition, Loft8, Schnitzler & Lindsberger Gallery, Vienna;

Group Exhibition, Anquins Gallery, Reus, Spain

2020

Menschliche Landschaften, Duo Show, Schnitzler & Lindsberger Gallery, Graz, Austria;

Der anhaltende Blick, Solo Show, Friedmann-Hahn Gallery, Berlin

2019

Art Fair «Art Monpellier». France;

Con los ojos bien abiertos, Solo Show, Luisa Pita Gallery, Santiago de Compostela, Spain;

AlzArte, Group Exhibition, Herraiz Gallery, Madri, Spain;

International Art Fair Art KARLSRUHE, Germany

2018

Uneak-Instantes, Solo Show, Tabakalera International Centre for Contemporary Culture, San Sebastian, Spain

2017

International Art Fair Art KARLSRUHE, Germany;

Solo Show, Galerie am Dom, Billerbeck, Germany;

Kunstessenzen XVI, Group Exhibition, Friedmann-Hahn Gallery, Berlin

2016

International Art Fair Kunst Zürich 16, Swiss;

Kunstessenzen XIV, Group Exhibition, Berlin, Friedmann-Hahn Gallery, Berlin;

Berliner Straßenleben, Solo Show, Mühlfeld+Stohrer Gallery, Frankfurt am Main, Germany;

International Art Fair Art KARLSRUHE, One Artist Show, Germany;

Kunstessenzen XII, Group Exhibition, Friedmann-Hahn Gallery, Berlin

Gernot Passath

* 1984 in Graz

2004 – 2009

FH Joanneum, Informationsdesign mit Schwerpunkt Ausstellungsdesign, Graz, Österreich

2006 – 2007 Universidad Politécnica de Valencia, Facultad de Bellas Artes, Spanien

AUSSTELLUNGEN

(AUSWAHL)

2025

Beyond Borders, Gruppenausstellung, Kunsthalle Feldbach, AT;

2024

Oltre i confini, Gruppenausstellung, Rocca Paolina, Perugia, IT;

Spirit of Art, Gruppenausstellung, Salzburg, AT;

Wilde Winkel, Gruppenausstellung, Rotor, Graz, AT;

Designmonat Graz, Wandmalereien im Hauptraum der Ausstellungshalle Hornighallen, Graz, AT;

2023

Home?, Einzelausstellung, Museum im Rathaus Gleisdorf, AT;

Lines & Shades, Gruppenausstellung, Kunsthalle Graz, AT

2022

peripher, Einzelausstellung, komm.st Anger, AT

2021

»We love Illustration« Gruppenausstellung, Designforum Steiermark, Graz, AT

2019

point.less.ness, Gruppenausstellung, Halle X Reininghaus, Graz

2018

arte tra la calle, Gruppenausstellung, Marano di Lagunare, IT

2017

Bock X, Gruppenausstellung, Hamburg DE

Victoria Pollauf

* 1997 in Graz

2024

Ortweinstipendium des Landes Steiermark

2022–2024

Meisterschule für Kunst und Gestaltung (Malerei),

Ortweinschule

EINZELAUSSTELLUNGEN

2024

Ginger x VICTORIA POLLAUF, Einzelausstellung, Ginger | Gin & Art, Graz

2022

rot rot rot ist alles was ich sehe, Einzelausstellung, Club Hybrid, Graz

2020

See you, Einzelausstellung, Schaufenstergalerie Scharf, Graz

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2024

Facetten – Artikulationen des Selbst, raum, Graz;

MALEREI & BILDHAUEREI – Werke und Tage, Kulturverein am Glacis, Graz;

Cinema Talks Festival, Schubertkino, Graz;

#3 Slow Eye Movement, Galerie Centrum, Graz

2023

fünfmalmeer, VILLAR21, Villa For Forest, Klagenfurt;

#2 Slow Eye Movement, Galerie Centrum, Graz;

2022

Über Fragmente und weitere Phänomene, Arbeiterkammer Steiermark, Graz;

2021

SAMA Kunstfestival 2021, Biosphärehof Tabascheucher in Schwanberg, Steiermark

2018

Fotofestival, Graz

2017

Expositif, kleinraum, alte TU Graz

2015

Bildhaft, culture unlimited, Galerie Zwischenbilder, Sozialamt Graz

2015

Be-Lichtung, Schulprojekt, Kunsthalle Feldbach

Martin Veigl

* 1988 in Steyr

2012-2016

University of Applied Arts Vienna (die Angewandte),

2008-2014

University of Art and Design Linz

2011-2012

Erasmus Scholarship, Willem de Kooning Academy Rotterdam, Nederlands

AWARDS

2021

OÖ Talentförderungsprämie, Bildende Kunst

2021

Anerkennungspreis, Koschatzky Art Award

EINZELAUSSTELLUNGEN

2025

Galerie Gerersdorfer, Vienna (upcoming)

2024

Gefrorene Momente, Kunstverein Mistelbach;

Vertraute Gesellschaft, Galerie in der Schmiede

2023

close-up view, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz

2022

Blickfang, Galerie Gerersdorfer, Vienna

2021

Martin Veigl, Galerie L.Art, Salzburg;

the space in between, Galerie Krems, Krems;

Ferne Nähe, Galerie in der Schmiede, Pasching/Linz

2020

Das verführte Auge, Galerie Schnitzler und Lindsberger,  Graz;

Musterstücke, Galerie Gerersdorfer, Vienna

2018

Potpourri, Galerie Gerersdorfer, Vienna

2017

Straßetella, Galerie in der Schmiede, Pasching/Linz

2016

urban theatre, Galerie Gerersdorfer, Vienna;

Sommer-Frische, Galerie H, Gartenhaus, Steyr

2015

eins. zwei. besser!, UBIK Space, Vienna

2014

Ochs am Berg, Stadtgalerie Waidhofen an der Ybbs

GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2025

commonalities, artP.kunstverein, Perchtoldsdorf (upcoming)

2024

Points of View – Lower Austria, austrian cultural forum, Bratislava, Slovakia;

Sommerausstellung 2024: Kultur braucht Kunst, Schlossmuseum Linz; LET’S TAKE OFF, flat1, Vienna;

Experimentelle 22, Galerie Titus Koch, Schloss Ulmerfeld, Amstetten;

Sichten und Schichten, Schloss Ulmerfeld, Amstetten;

NIGHT & DAY, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

2023

Images, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au;

Neues aus der Sammlung, dieKUNSTSAMMLUNG, Linz;

Past Present Future, Galerie 422, Gmunden;

Together, von fraunberg art gallery, Düsseldorf, Germany;

DEMEDARTS, Künstlerhaus, Vienna;

Artist Data Base, Red Carpet Showroom, Vienna

2022

16th Young Art Auction, Artcare, Flomyca, Vienna;

After the Fair and New Positions, von fraunberg art gallery, Düsseldorf, Germany;

Weggefährten, Galerie Klose, Essen, Germany;

Sonne Mond Sterne, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au;

Experimentelle 21, Galerie Titus Koch, Schloss Randegg, Germany;

Entrückt, Galerie Wolfgang Jahn, Landshut, Germany;

Show Linz, Galerie Schnitzler Lindsberger, Tabakfabrik Linz;

Sommerausstellung 2022, Sammlung Urban, Waidhofen an der Ybbs;

Mach dein Ding!, Galerie Bodenseekreis, Meersburg, Germany;

Preise und Talente, Sammlung OÖ, Offenes Kulturhaus, Linz;

Ortswechsel, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

2021

Moments, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz;

Kunstpreis Lentos Freunde 2021, Lentos Kunstmuseum (Auditorium), Linz;

NACHTIGALL-VEIGL-ZSAITSITS, Galerie 422, Gmunden;

Show Vienna, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Vienna;

Blickwelten, NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, St. Pölten;

Koschatzky Art Award ’21, Rotary Club Wien-Albertina, Palais Schönborn, Vienna

2020

Zeitgenössische Kunst im Parlament 2020, Parlament, Vienna;

Sommerausstellung 2020, Schlossmuseum Linz;

SOMMER STÜCKE, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au;

Angewandte Festival 2020, University of Applied Arts Vienna

2019

Mediale Entgrenzungen, Galerie Schnitzler und Lindsberger, Graz;

Lions Benefiz Ausstellung, Lentos Kunstmuseum (Auditorium), Linz;

13th Young Art Auction, Artcare, Kunstraum Nestroyhof, Vienna;

Faszination:Friede, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au;

Neighbourhood Report, Schlossgalerie Steyr;

Rendezvous, Schloss Ulmerfeld, Amstetten

2018

Neighbourhood Report, Vysočina Regional Gallery, Jihlava, Czech Republic;

12th Young Art Auction, Artcare, Kunstraum Nestroyhof, Vienna;

abstrakt.figurativ, Sammlung Urban, Waidhofen an der Ybbs;

Kunstpreis Lentos Freunde 2018, Lentos Kunstmuseum (Auditorium), Linz;

25 Visionen, Galerie Gerersdorfer, Vienna

2017

Handmade in Austria, Galerie H, Schloss Ennsegg, Enns;

YAA 2017, Artware, Novomatic Forum, Vienna;

Dem Himmel näher, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au;

Landpartie, Galerie Gerersdorfer, Vienna;

urban life, Galerie Gans, Vienna

2016

pas de deux, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au;

Konstruierte Masse, Ausstellungszentrum Heiligenkreuzerhof, Vienna;

Kunstpreis Lentos Freunde 2016, Lentos Kunstmuseum (Auditorium), Linz;

Ei oder Henne, flat1, Vienna;

8. NV Art Foundation, Niederösterreichische Versicherung, St. Pölten

2015

YAA 2015, Artware, Albertina, Vienna;

Schlawiener, Loft 8, Vienna;

Faszination:Mensch, Blau-Gelbe-Galerie St. Peter in der Au

2014

Vorsicht Glas #5, Glasmalerei Geyling, Vienna;

junge fünfzehn, Kunstverein Mistelbach;

Die Zukunft der Malerei, Essl Museum, Klosterneuburg;

Der Wald ruft, Blau-Gelbe-Galerie Weistrach;

WERKSCHAU des 6. Stocks, University of Applied Arts Vienna;

ALLES MALEREI !, Blau-Gelbe-Galerie Weistrach

2013

so was von retro, Ragnarhof, Vienna;

das eine und das andere, Blaugelbe Viertelsgalerie Weistrach;

Triple AAA, Aa collections, Vienna;

5. Young ART Lounge, Zürcher Kantonalbank Österreich AG, Vienna

2012

next reality, University of Applied Arts Vienna;

Panorama, Blaugelbe Viertelsgalerie Weistrach;

Stuhl, Galerie der Kunstuniversität Linz;

vierzehn, NÖ Dokumentationszentrum für Moderne Kunst, St. Pölten